»Nie die Bodenhaftung verlieren«

Ein Gespräch mit den Europa-Park-Chefs Roland, Jürgen, Michael und Thomas Mack

Es ist Samstagmorgen. Wir treffen die Brüder Roland und Jürgen Mack zusammen mit den Söhnen von Roland Mack, Michael und Thomas, auf der Terrasse des Hotels „Bell Rock“ an einem heißen Sommertag. Mehr als 32.000 Menschen werden heute den Europa-Park besuchen. Menschen mit unterschiedlichen Kulturen, verschiedener Hautfarbe und aus verschiedenen Ländern drängten sich kurz zuvor lachend und voller Erwartungen durch den Haupteingang von Deutschlands größtem Freizeitpark.

4,5 Millionen Besucher kommen jährlich in den Europa- Park, wo sind eigentlich die Grenzen des Wachstums eines Familienbetriebes?

Roland Mack: Gibt es wirklich Grenzen? Ein Familienbetrieb kann vielleicht nicht ganz so wachsen wie ein Konzern, aber um Grenzen des Wachstums vor- herzusagen, müsste man Hellseher sein. Wer weiß, wie wir angefangen haben als Wagenbauer, Karussellbauer, dann als Einrichter von Freizeitparks und schließlich weg vom deutschen Markt zum internationalen Geschäft, muss sich schon fragen, wo sind die Grenzen? Wer hätte gedacht, dass wir eines Tages bei Mack Rides in Waldkirch eine ganze Jahresproduktion nach China verkaufen? Wer hätte geglaubt, dass aus einem kleinen Märchenpark der größte Freizeitpark Deutschlands wird?

Vor 15 Jahren haben wir ein erstes Hotel gebaut und heute sind wir das größte Hotel-Resort in Deutschland. Wo die Grenzen sind? Vielleicht ist die Grenze, wenn wir keine Ideen mehr haben. Dann müssen wir aufhören, einen Park zu betreiben. Natürlich hat der Europa-Park als Tagesausflugsziel seine geografischen Grenzen, was das Einzugsgebiet der Besucher betrifft. Aber auch da haben wir eine unvorstellbare Entwicklung hinter uns, so dass ich mich für den Europa-Park als Kurzreiseziel auf keine Grenzen festlegen möchte. Wir sehen eine weitere Entwicklung auf einer rund 100 Hektar großen Fläche in Richtung Autobahn – vielleicht mit einem Wasserpark. Da gibt es noch sehr viele Möglichkeiten. Wir haben heute mittelfristige Grenzen, aber die nächste und die übernächste Generation sind schon da. Da würde ich gerne Mäuschen spielen, was meinem Enkel Paul eines Tages noch alles einfällt.

Wie lange kann ein Unternehmen bei noch stärkerem Wachstum rein familiär weitergeführt werden?

Roland Mack: Bislang funktioniert das sehr gut. Natürlich müssen wir auf lange Sicht aufpassen, dass das Unternehmen nicht zu viele Gesellschafter hat. Ein stabiles Familienunternehmen zeichnet
sich durch die gute Mischung aus eigenen und externen Führungskräften aus. Da müssen wir sicher Richtlinien festlegen, wie das Unternehmen in der Familie in Zukunft aufgestellt sein kann. Es wäre unklug, top ausgebildete und fähige junge Leute aus der Familie nicht einzusetzen. Aber sie müssen sich einem strengen Maßstab stellen. Wir haben hier eine hohe soziale Verantwortung auch für die vielen tausend Mitarbeiter. Bei uns wird es keine Erbhöfe für Kinder geben, die sich auf den Sessel setzen und Chef spielen, aber keine Fähigkeiten mitbringen. Wir richten uns inzwischen nach den internationalen Maßstäben des Marktes.

Was kann ein junger Unternehmer besser als die Väter, die ein Unternehmen gegründet haben?

Thomas Mack: Die Stärken unserer Generation liegen sicherlich in neuen Ideen und einer anderen Sichtweise. Wir decken beispielsweise die Wünsche einer jungen Gästegeneration besser ab. Die Mischung aus Erfahrung und neuen Ideen macht den Erfolg aus ...
Roland Mack: ... eine junge Generation kann unglaublich viele neue Trends inszenieren und dennoch die Tradition erhalten. Da sehe ich große Chancen ...

Michael Mack: ... das gilt auch in der Führung der Mitarbeiter. Die werden ja auch jünger ... Heute haben wir ein anderes Verständnis als Chef, als wir es vielleicht zu Zeiten meines Opas hatten.

Wo sehen Sie Stärken und Schwächen beim Generationswechsel?

Jürgen Mack: Die ältere Generation hat ja Erfahrung und Werte schon von ihren Eltern übernommen. Wir müssen diese Werte nun wieder an unsere Kinder weitergeben und dennoch den Jungen so viel Spielraum lassen, dass die auch mal experimentieren und etwas Neues ausprobieren können, das bringt uns alle voran. Jede gute Idee muss eine Chance haben, wenn nötig, wird eben wieder korrigiert.

Thomas Mack: ... in einem Konzern wäre es nicht möglich, dass die Jungen auch etwas testen, das geht eher im Familienunternehmen ... wir sind sehr dank- bar dafür, wie das hier läuft.

Jürgen Mack, Sie haben das Thema Werte angesprochen. Gerechtigkeit und Solidarität gelten als elementare Werte in einer Gesellschaft. Weshalb sind solche Tugenden heute noch wichtig?

Jürgen Mack: Sie sind wichtig, um die Bodenhaftung nicht zu verlieren. Das habe ich von unseren Eltern mitgenommen. Trotz des Erfolges – den es ja schon zu Lebzeiten der Eltern gab – war es wichtig, nicht abzuheben. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht, das muss jeden Tag klar sein. Wir dürfen auch nicht zu hohe Risiken eingehen, sondern müssen Projekte in alle Richtungen vorher hinterfragen. Bei jeder Investition stellt sich die Frage: Entspricht sie den Werten des Familienunternehmens, das über Generationen Schritt für Schritt gewachsen ist. Ich will keine anonyme Konzernstruktur, in der der persönliche Kontakt zu den Mitarbeitern verloren geht. Wir sind in unserem Unternehmen hautnah dran und managen es nicht nur nach Zahlen. Wir wissen täglich, was hier los ist.

Thomas Mack: ... Die Aufgabe unserer Generation ist sicherlich auch, neue Mitarbeiter zu finden und diesen die Werte eines Familienbetriebes zu vermitteln.

Bleibt in einem hektischen, schnelllebigen Alltag überhaupt Zeit, sich um ethische Fragen im Unternehmen zu kümmern?

Michael Mack: Ja klar. Die Entwicklung von Attraktionen mag in kurzer Zeit ablaufen, aber ein Hotel oder eine Achterbahn werden mehrere Jahrzehnte lang betrieben. Das heißt, der Umgang mit den Mitarbeitern und den Gästen ist alles andere als schnelllebig. Er würde ohne ein grundlegendes Werteverständnis nicht funktionieren. Das schönste Hotel wäre nichts ohne die Mitarbeiter. Das ist auch eine Frage der Erziehung. Wir haben Vieles von den Eltern mitbekommen, was heute unsere Arbeit prägt. Die Kehrseite der Medaille in einem Familienunternehmen ist sicherlich oftmals die ständige Anwesenheit im Betrieb, da kommt dann das Familienleben manchmal etwas zu kurz. Wobei es schon viele Momente gibt, in denen die Familie auch in Ruhe bei einem Gläsle Wein zusammenkommt.

Wo sind die Vorteile eines Familienunternehmens gegenüber einem großen Konzern?

Roland Mack: Das Familienunternehmen ist die beste Form der Unternehmensführung überhaupt. Das hat Deutschland stark gemacht. Ich wundere mich nur, dass die Politiker zwar immer davon reden, aber wenn es zum Schwur kommt, werden wir als Mittelständler immer wieder vergessen. Wir können und wollen nicht die Koffer packen und den Standort ins Ausland verlagern, wie es Konzerne oft praktizieren. Aber ich erwarte schon bessere Rahmenbedingungen. Ein Beispiel ist das Durcheinander beim Erbschaftsteuergesetz, was bei vielen Mittelständlern für Unruhe sorgt. Planungssicherheit fehlt leider sehr häufig. Es sind mehr Sonntagsreden in der Politik. Wenn schon Familienunternehmen den Ruf Deutschlands weltweit geprägt haben, müsste das doch von der Politik auch unterstützt werden.

Und weshalb sind die Familienbetriebe besser?

Roland Mack: Familienbetriebe haben vor allem ihre Berechtigung, solange eine Erbfolge da ist. Die Unternehmensnachfolge ist eine sehr schwierige Phase. Daran scheitern ja leider viele mittelständische Betriebe. Die zweite wichtige Voraussetzung ist, ein Wachstum aus der Familie heraus zu finanzieren, um im internationalen Wettbewerb standhalten zu können. Beides ist bei uns gegeben, insofern scheidet ein Börsengang für die Mackgruppe derzeit aus. Mit- telständische Betriebe können auch Trends schneller erkennen und schneller handeln. Wir sind absolut flexibel. Wir denken in Generationen und nicht in Börsenkursen. Wir treffen damit auch deutlich nachhaltigere Entscheidungen. Manche Entscheidungen in Konzernen werden nur zur Pflege des Aktienkurses getroffen. Das halte ich für haarsträubend. Ein gut geführter Familienbetrieb ist das schlagkräftigste Unternehmen überhaupt.

Warum ist Dienstleistung so elementar wichtig für ein Unternehmen wie den Europa-Park?

Thomas Mack: Wir als Familie müssen das vorleben. Wir wohnen im Park, wir identifizieren uns zu hundert Prozent mit dem Produkt Europa-Park. Nur dann können wir auch unsere Mitarbeiter überzeugend motivieren. Wir setzen sehr stark auf Schulung und haben eine eigene sehr erfolgreiche Europa-Park-Akademie, um unsere Mitarbeiter ständig weiterzubilden. Es geht aber nicht nur um fachliche Kenntnisse, auch Werte und soziale Aspekte spielen dabei eine Rolle. Unsere Mitarbeiter fühlen sich wohl und das spürt auch der Gast. Unsere Mitarbeiter wissen, dass sie auch einen direkten Zugang zu unserer Familie haben. Das ist der Vorteil des Familienbetriebes. Unsere Stärke im Vergleich zu anderen Freizeitparks ist, dass wir als Familie das Unternehmen emotional leben.

Roland Mack: ... bei uns gibt es keine Grenzen mehr zwischen Unternehmen und Familie, sind wir privat oder im Park? Diese Grenzen verwischen vollständig. Ich wohne im Park neben der Märchenallee zwischen Dornröschen und Schneewittchen.

Thomas Mack: ...unsere Mutter hat oft gesagt, du bist immer im Geschäft und Papa hat geantwortet, stimmt doch nicht, ich bin doch immer daheim ...

Haben wir Deutsche Defizite beim Dienen?

Thomas Mack: Das kann ich so nicht unterschrei- ben. Bei uns trifft das nicht zu. Wir haben viele tolle Mitarbeiter. Jeder Mitarbeiter kann auch in der Dienstleistung Höchstleistung erbringen, wenn er Spaß daran hat und gut geschult ist.

Der Europa-Park hat sich seit dem ersten Tag seiner Gründung vielfältig sozial und kulturell engagiert. Gibt es ein Beispiel, wie Sie solch eine Aktion persönlich berührt hat?

Jürgen Mack: Da ist in erster Linie die Aktion “Frohe Herzen” zu nennen, weil sie von der ersten Stunde an existiert. Menschen, die nicht auf der Sonnenseite stehen, können den Park bei freiem Eintritt besuchen. Da war der Park noch klein und man wusste noch nicht, wo geht der Park hin. Diese Aktion haben wir bis heute beibehalten. Mehr als eine Million Menschen sind auf diese Weise mittlerweile bei uns gewesen, das ist schon eine riesige Zahl. Heute sind wir sehr erfolgreich, und es fällt damit auch ein Stück leichter, uns für die Gesellschaft zu engagieren und sozial Schwachen zu helfen. Inzwischen sind uns sehr viele Aktivitäten ans Herz gewachsen, von der Unterstützung der Kinderkrebshilfe bis zum inter- nationalen Kinderhilfswerk Unicef.

Roland Mack: ... Die Wurzeln gehen sicher auf unsere verstorbenen Eltern zurück. Meine Mutter hat dieses Engagement begründet. Ihr war es auch aus ihrem christlichen Glauben heraus wichtig, Menschen zu helfen. Das setzen wir heute fort. Unsere Mutter hat immer ein offenes Herz gehabt. Das prägt uns.

Bilden und Unterhalten liegen im Europa-Park oftmals nahe beisammen. Wie funktioniert das?

Jürgen Mack: Unserem Land fehlen Naturwissenschaftler und so lag es für meinen Bruder Roland und mich mit unserer technischen Ausbildung nahe, uns hier zu engagieren. Die Science Days haben schon mehr als 100.000 Jugendliche begeistert. Das ist ein Erfolgsmodell, das inzwischen auch international kopiert wird. Technik zum Anfassen heißt das Motto und das mit einer ordentlichen Portion Spaß. Das Ganze mitten in einem Freizeitpark. Da unterscheiden wir uns stark von anderen Freizeitparks.

Thomas Mack: ... Wir sind ja längst viel mehr als ein Freizeitpark. Deshalb sagen wir inzwischen Erlebnisresort. Der Europa-Park ist viel mehr als nur Achterbahnfahren. Wir haben eine unglaubliche Bandbreite vom historischen Schloss über Themenfeste, Konzerte bis zu Vorträgen und hochkarätigen Tagungen.

Wie reagieren die Besucher, wenn sie ein erstklassiges Kulturangebot, wie hochkarätige Ausstellungen von Marc Chagall und Tomi Ungerer oder auch herausragende Konzerte und Vorträge erleben?

Roland Mack: Ich war gerade in meiner Funktion als Weltpräsident der Freizeitindustrie (IAAPA) in Skandinavien und habe Parks gesehen, die um vieles älter sind als der Europa-Park. Da ist mir sehr deutlich ge- worden, wie prägend und elementar wichtig Kultur auch in einem Freizeitpark ist. Wenn wir nachhaltig sein wollen, müssen wir das Thema besetzen, weil es die Qualität des Themenparks und des ganzen Unternehmens mit trägt. Sicherlich zieht eine Kunstausstellung nicht Millionen von Besuchern an. Aber das kann kein Kriterium sein. Es muss nicht immer alles wirtschaftlich erfolgreich sein. Das Unternehmen braucht eine Seele und dazu gehört die Kultur.

Thomas Mack: ... bei uns kommt immer zuerst die Qualität ...

Roland Mack: ... Ich vergleiche das immer auch ger- ne mit dem Staatsvertrag des Zweiten Deutschen Fernsehens. Da heißt es, das ZDF hat die Aufgabe zu unterhalten, zu informieren und zu bilden. Man beachte die Reihenfolge. Genau so versuchen wir es hier im Europa-Park.

Was haben Sie am meisten von Ihrem Vater gelernt?

Roland Mack: Bodenhaftung und Bescheidenheit. Sich selbst unglaublich viel abzuverlangen und sich selbst immer wieder zu motivieren, darum geht es. Fleiß war meinem Vater sehr wichtig. Er ist an alles mit Leidenschaft rangegangen. Das hat Maßstäbe gesetzt für unsere Erfolgsgeschichte heute. Dieses Unternehmen ist unser Leben. Wir sind verwurzelt und verankert in unserer Region. Das ist eine Riesenchance. Das ist sicherlich mit ein Grund, weshalb wir Marktführer geworden sind.

Wie wird sich das Freizeitverhalten in den nächsten Jahrzehnten entwickeln und wohin steuert der Europa-Park?

Michael Mack: Ich sehe die Familie wieder mehr im Kommen. Es gibt einen Satz: „Die Zeit vergeht, aber die Erinnerung bleibt“. Wenn wir diesen Satz bei Familien mit Leben füllen können, haben wir große Chancen. Wir müssen gute Erinnerungen kreieren, Erlebnisse schaffen, die bleiben. Im Freizeitverhalten gilt aus meiner Sicht auch in Zukunft der Satz meines Opas: Spaß für die ganze Familie. Daran wird sich im Grundsatz nichts ändern.

Jürgen Mack: ... Der Trend geht zu Kurzreisen. Der Langzeiturlaub von drei Wochen Italien oder Spanien ist vorbei. Die Menschen streben eher kürzere Reisen an und in diesem Segment befinden wir uns als Kurzreiseziel.

Ich sehe ebenfalls die Familie im Mittelpunkt. Der Spaß und das gemeinsame Erlebnis in der Familie sind nach wie vor wichtig, auch wenn sich unsere Gesellschaft mehr zu Individualisten entwickelt. Die Sehnsucht nach gemeinsamem Erleben ist bei nahezu Jedem da.

Thomas Mack: ... Es wird in den nächsten Jahren viele technische Innovationen geben, aber dennoch wer- den die Leute am Ende des Tages sagen, wir wollen etwas Schönes erleben. Die Menschen werden immer älter und sind auch im Alter noch fit. Damit werden die Familien auch größer und künftig gehen eben dann Opa und Enkel in den Freizeitpark. Warum auch nicht, das haben wir heute schon oft. Wer weiß, vielleicht leben hier künftig – wie in Florida – auch mehr ältere Menschen in der Nähe des Freizeitparks in einem Appartment und ihre Kinder und Enkel kommen zu Besuchen in den Europa-Park.

Roland Mack: ... Auf die Zukunft sind wir schon heute gut vorbereitet. Wirtschaftlich können wir nur hoffen, die Fähigkeit zu behalten, das Richtige im richtigen Augenblick zu tun. Wir wissen nicht, wie sich die Welt verändert. Wir müssen rechtzeitig Trends erkennen. Was uns morgen erwartet, wird die große Herausforderung der nächsten Generation sein. Wir haben den Grundstein gelegt, jetzt muss das Eisen weiter geschmiedet werden. Das ist eine Riesenherausforderung. Da beneide ich meine Söhne nicht. Im Übrigen ist es einer der größten Erfolge des Europa-Park, dass es uns gelungen ist, verschiedenste Kulturen mit unterschiedlichen Menschen aller Hautfarben an einer heute friedlichen Stelle – wo früher im Krieg die Bomben gefallen sind – in Freundschaft zusammenzuführen. Darüber können wir alle glücklich sein. Das ist letztlich auch das vom Theologen Hans Küng geforderte Weltethos, das wir im Kleinen hier jeden Tag leben. Ohne das friedliche Zusammensein von Menschen werden wir weiterhin Kriege haben. Mein Urgroßvater, mein Großvater und mein Vater waren im Krieg. Heute ist der Frieden für uns selbstverständlich. Das ist die größte Aufgabe: Geht friedlich miteinander um!

Das Interview führte Horst Koppelstätter

Quelle: YouTube